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Mensch Art

Der klassische Galadrische Mensch...

Die Menschen stellen nach den Großen Echsen die wohl seit dem Anbeginn der Zeiten die am meist verbreiteteste Rasse von Vaala dar. Durch ihre hohe Intelligenz und Anpassungsfähigkeit leben sie fast überall auf Vaala. Meist sind sie sesshaft und leben in Gemeinschaften, Städten oder gar ganzen Reichen.


Allgemeine Rassendaten
Heimatland: Galadria (Midgard)
Merkmale: unter den Ethnischen Rassen sehr verschieden
Klasse: Humanoid
Größe: 1,50m - 1,90m
Gewicht: 50kg - 90kg
Hautfarbe: blass bis farbig
Sprache: Germanisch, (Elbidisch), Ritoyu'ata
Bekannte: Lohngriem Galadria, Xenophilius, Nikolai Anvar, Zorgo-Tyran Jerrenaya














Biologie und Psyche

Die Menschen gehören zu den Wirbeltieren und dort zur Gattung der Säugetiere. Einst waren sie Affenähnliche Wesen und haben sich im Laufe der Geschichte vor zirka 20.000 Jahre zu den Menschen weiterentwickelt. Die Menschen sind sehr unterschiedlich in Sachen ihrer Herkunft. Die Menschen aus wärmeren Regionen haben meist dunklere Hautfarben und Haarfarben, während Menschen, die aus Galadria stammen meist hellere Haut- und Haarfarben haben. Ebenfalls sind die Menschen geistlich verschiedenartig gepolt. Dies stammt aber eher aus den Begründungen, da die Menschen sich über die ganze Welt verteielt haben und daher andere Ansichten von Kultur, Politik und Stände haben. Sie haben ebenfalls ein gleichwarmes Stoffwechselsystem und eine konstante Körpertemperatur, die durch verschiedene Mechanismen aufrechterhalten wird. Dennoch können Menschen in Frostregionen besser mit Kälte umgehen, als jene die aus Dschungeln oder Wüsten kommen. Über die Jahre haben sich die Menschen somit perfekt an ihre Umgebung angepasst.

Die Ernährung der Menschen beschränkt sich meist auf tierische und pflanzliche Produkte. Dennoch gibt es hier auch viele Unterscheidungen. So gibt es viele Menschen die auf tierische Produkte verzichten und andere wiederum, die nur Produkte aus ihrer Heimat essen. So konsumieren die Galadrischen Menschen überwiegend Wildtiere und die Menschen aus Dai-Ritoyu nur Fischprodukte.

Genau wie alle Säugetiere weisen Menschen zwei Geschlechter auf. Die Austragung eines Säuglings beträgt 5 Monate. Nach der Geburt wird meist die Vorhaut des männlichen Penis entfernt, dies ist allerdings nur in den Lichtgläubigen Regionen so üblich. Weitesgehend ist es zur Weltansicht geworden, dass die Menschliche Rasse mit 16 Jahren volljährig ist. Ab diesem Alter sind die Geschlechtsorgane für die Fortpflanzung perfekt entwickelt. Auch Menschen können als Arkane geboren werden, so wird beim Geschlechtsverkehr innerhalb eines Arkanen Stroms das Spermium in der Ejakulationsphase durch fehlende Schutzmaßnahmen arkan korrumpiert. Während der Entstehung des Embryos im Mutterleib entwickeln sich daher die Arkanen Ströme des Säuglings genauer und naturempfindlicher.

Die Menschen haben in dem Laufe der Geschichte ihrer Klans und Stämme eine Menge an Sprachen gehabt. Selbst Schriften existieren sehr viele. Dennoch konnte sich mit Sieg der Vier Königreiche Bang'gina, Malis Tith, Presgoth und Fredonn die Germanische Sprache durchsetzen. Auch in deren Expansivphase gelang es den Reichen andere Sprachen fast komplett auszumerzen. Nur die Sprache, der erst später entdeckten Kultur der Ritoyu, die Ritoyu'ata Sprache konnte nicht verhindert werden. Für viele Gelehrte und den Hofmagiern und der damaligen noch akzeptierten Freien Magiern war es jedoch gestattet die Sprache der Sterne und Götter, die Elbidische Sprache zu sprechen und vor allem weiterzugeben. Mittlerweile jedoch treten wieder vereinzelt die Sprachen alter Völker auf.

Obwohl die Menschen eine Rasse darstellen hassen sich einige unterneinander. Meist kommt dies wegen der verschiedenen Kulturen, Religionen und Lebensarten. Daher gilt bei den Menschen der Vorsatz: "Auge um Auge, Zahn um Zahn".

Anfänge und Population

Ungefähr 20.000v.G. existierten die ersten Menschen, welche aus den Affen hervorgingen. Die Menschen erlernten schnell das Herstellen von Werkzeugen und die Kunst des Jagens zu verbessern. Schnell wurde aus den Menschen eine explosive und aggressive Rasse, die meist wie Wolfsrudel Anführer und untere Schichten besaßen.

In Galadria lebten die ersten Menschen und dort errichteten sie auch ihre ersten Dörfer, Stämme, Kulte, Sprachen, Schriften und Strukturen. Eine Kehrtwende für den Fortschritt der Menschen brachte die erste Eiszeit. Dennoch konnten sie sich expansiv verhalten und passten sich trotz dieser Vorkommnisse perfekt den Gegebenheiten der Natur an. So wurden die Inseln Skuld, Hassufell und Ordaahn besiedelt. Erst 8.000 Jahre später entstanden auf den Inseln zwischen Midgard und Asgaard die Klans Hassufell und Skuld. Durch diese Differenzen ihrer Ansichten segelten sie mit den ersten Koggen nach Asgaard über um ihr Heilig gesprochenes Land zu erobern. Doch folgte daher der erste große Menschliche Krieg.

Trotz dieser nordischen Barbaren überlebten viele Menschen die Eiszeit und entwickelten im nun sehr üppigen Midgard zwei große Kulturen. Die im Westen lebenden Menschen beteten die Sonne an, während die im Osten lebenden Menschen die Sterne anhimmelten. Auch im Norden entwickelte sich eine neue Kultur. Denn in den Wirren des Krieges um Asgaard entstand der gleichnamige Klan und besiegte den Hassufell und Skuld Klan.

Eine Besonderheit war bei den Menschen das sie leicht zu verführen waren. Als einige Nomaden in Midgard den großen Baum El'dranath sahen wurden sie zum Opfer des Dunklen Gottes, der durch die alte korrumpierte Seele von El'dranath, der auf Ocrus nun Yggdrassil hieß, Einfluss auf die Menschen ausüben konnte. Somit begannen die Menschen in die Südliche Wüste nach Syn'aar zu reisen, um dort Crontos und die Schwarze Sonne anzuhimmeln. So entstanden neben den Arkanen, die meist die Stämme regierten auch die Schwarzmagier und Hexer, die schon damals mächtige Wesen darstellten und eine Menge an Intelligenz verfügten.

Im Jahre 9.000v.G. entstand ein Bürgerkrieg in Syn'aar und zwang einige Menschen die Schattenreligion abzulegen und weiter nach Süden zu reisen. Die Ascasius wie sie sich nannten entdeckten ein Land, was dem damaligen Midgard ähnlich sah und trotz einer neuen Eiszeit, die sich auch nur auf den Süden beschränkte wurden sie in diesem Land sesshaft. Trotz dieser neuen Lebensart verliessen einige die Ascasius und wanderten weiter über das zugefrorene Meer. So besiedeln die ersten Menschen das Land Deadland und Ritoyu.

Die Unruhen der Heiligen Welt

Unruhen und Entwicklungen zeugen von dieser Epoche der Menschen. Während die Menschen, die durch die Eiszeit zu den Südöstlichen Inseln von Vaala gereist sind und dort Stämme und Klans errichtet haben, die für Blut und Ehre kämpfen, entstanden im Südwesten durch die mangelnde Sonne und durch die Kalten Regionen kleinwüchsige Menschen, die sich die Eddáèr nannten. Diese Wesen verstanden es untereinander in einer harmonischen Gemeinschaft zu leben und miteinander in Symbiose zu leben.

Weitere 4000 Jahre später haben sich die Menschen entschieden entwickelt. Sie haben viel an Intelligenz gewonnen und blieben überwiegend sesshaft. Während einige große Felder bewirtschafteten, andere wiederum ins Handwerk einstiegen, gingen andere in die Sicherheit und wurden Jäger, Wachen und Soldaten. Auch die Barbaren von Asgaard nutzen diese Art des Lebens, doch trieb sie ihre Nordische Lebensart des Kämpfens und Tötens in die Ausrottung. Einige der letzten Stämme beschlossen daher eine Überfahrt nach Midgard zu tätigen um neuen Lebensraum zu erschliessen. Dort angekommen beginnen die Gläubigen Stämme und Klans ihr Land zu verteidigen.

Doch durch die Generationen über Generationen der Anbetung schickt Aaron seinen Avataren das Feuer als Schild gegen die Barbaren. Da Vaalon dies nicht dulden konnte schickte er den Menschen des Ostens von Midgard das Licht, als Schwert gegen seine Feinde. So entstanden blutige Kämpfe, die Dörfer und Lager aller drei Völker vernichteten. Eines Tages gelang es den Menschen des Lichtes und des Feuers jedich durch eine Menge an Militärischer Erfahrung und einem Pakt eine Allianz zu schmieden und die Barbaren zurückzudrängen in die Kalten Lande von Asgaard.

Während die meisten Barbaren nach Asgaard flüchteten oder starben gelang es einige Barbaren sich in den Wäldern Midgards zu verstecken. Da dort der alte Baum El'dranath stand erlernten sie das Flüstern der Natur. Die klügsten und die besten Anführer der Barbaren erlernten die Sprache der Al'natare und schufen durch die Macht der Natur und die Kraft des Druidiismus die Ents. da noch immer die Estrale und der Erz-Dämon Beelzebub dort lebten entbrach ein erneuter Kampf, der zu Gunsten der Dämonen ausging. So floh das neue Volk aus Waldläufern und Druiden erneut in den Hohen Norden von Asgaard.

Auch die Menschen auf den Südöstlichen Inseln beginnen einen Überirdischen Kampf mit der Alten Mutter, Gojira. Der Stamm der Agrado, die auch das Land besiedelten und die Mutter fanden vernichteten sie und riefen das Reich, Dai-Ritoyu aus, welches an der Spitze mit einem Tennô stand. So enstand das erste Großreich der Menschen auf Vaala.

Auch in der Wüste von Galadria begannen die Nomadenstämme sich unter dem Banner von Crontos zu vereinen, um das Ocrussische Reich zu schaffen. Angeführt von Kulten und den mächtigsten Schwarzmagiern gelang es ihnen die gesamte Wüste zu regieren. Die Menschen des Ocrussischen Reiches gaben ihr Leben, ihre Hingabe und ihre komplette Freiheit auf, um nach vielen Rituellen Geschehnissen ein Portal nach Ocrus zu öffnen, um die Dämonischen Horden nach Vaala zu rufen. So begann für die Menschen der Wüste eine Ära des Dunklen Gottes und für die Menschen auf Midgard ein neues Zeitalter. Das erste Zeitalter der Menschen brach an.

Das erste Zeitalter: Die Alten Könige

Das zweite Zeitalter: Die Großreiche

Aufstieg Galadrias

Rollenspiel

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