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Malardarvin ( Dunnisch für "Land der Kriegsaxt" ) ist eine Insel auf West-Vaala und liegt zwischen dem Westlichen Meer und dem Karanischen Meer.

Geografie

Lage Malardarvin

Die Lage Malardarvins auf Vaala...

Lage

Die Insel Malardarvin liegt im westlichen Teil von Vaala und grenzt an 5 verschiedenen Gewässern. Im Norden, das Westliche Meer, im Westen die Tote See, im Nordosten, die Altumische See, im Südosten die Tropische See und im Süden das Karanische Meer.

Zu der Insel Malardarvin gehören der Dunkelforst, der Kaliru-Sumpf und das Ödland Muspelgard.


Klima

Malardarvin liegt in einer gemäßigten Klimazone, doch können im Sommer tropische Temperaturen eine hohe Dürre erzeugen, welche das Land in große Miseren schickt. Im Ödland von Muspelgard können dort schonmal über 50°C herrschen. Ebenfalls enthält diese Zone giftige Gase und Sandstürme, die den nördlichen Teil Malardarvin's in Mitleidenschaft gezogen haben, daher sind die Wälder in dichten Nebelfronten unterzogen und teils abgestorben.

Durch das hohe Schattengebirge entstand im Westen von Malardarvin auch ein Morast, welcher als Kaliru-Sumpf bekannt geworden ist. Dort kommen die flüssige Kräuterdroge Tranx her, welche allein im Sumpf anwesend nebelige Dämpfe ausbreitet und das örtliche Klima entscheident verändert.


Malardarvin

Malardarvin...

Gebirge, Wälder, Gebiete und Gewässer

Auf Malardarvin gibt es nur ein benanntes Ringgebirge, welches Schattengebirge genannt wird. Es umfasst die gesamte Südseite der Insel und den Teil des Westens. Durch seine unglaubliche Höhe kann das Ödland von Muspelgard sich nicht von der Arkanen Korrumption erholen und so kann auch kein neues Leben gedeihen. Unter anderem jedoch ist im Westteil des Gebirges ein Morast entstanden, welcher ein eigenes Ökosystem beinhaltet. Im Südosten von Muspelgard existiert ein gewaltiger Krater, der den Namen Salevv's Sturz trägt. An dieser Stelle wurde das Arkane Ragnarök verursacht und so konnte das Land korrumpiert werden. Auch der Dunkelforst, welcher im Norden des Landes liegt schwächt an der Grenze stark ab. Meist befinden sich dort tote Waldabschnitte und unfruchtbares Land.

Jahr für Jahr sterben mehr Bäume im Land ab, trotz neuerfundener Forstwirtschaft und der Hilfe eines Druiden. Ausser ein paar Flüsse gibt es keine Süßwasserterritorien auf der Insel. Auf dem Schattengebirge wachsen durch kaum vorhandenes Quellwasser daher keine Pflanzen und Bäume.

Bevölkerung

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Menschen

Es gibt drei verschiedene Menschliche Gruppierungen und Gründe, weswegen die Menschen auf Malardarvin leben und dort eine Existenz besitzen:

  • Die Menschen aus dem Protektorat Malardarvin,

Schon vor über 300 Jahre vor Galadria lebten die Menschen auf Malardarvin. Als flüchtige Barbaren errichteten sie auf Malardarvin ihr neues Barbarenreich. Erst Hundert Jahre später ernennen sie sich zu einem Königreich und entwickeln mächtige Marineflotten. 122v.G. ging Malardarvin durch das Diktatorische Nerdanda unter und wurde unter Besetzung gehalten. Erst durch den freundschaftlichen Einsatz des Königreiches Midgard wurde Malardarvin befreit und viele Jahre später unter deren Protektorat gestellt, als es Wirtschaftlich am Ende war und gegen das Ocrussische Reich versagte. Auch mit der Gründung des Kaiserreiches und des Imperialen Bündnisses blieb Malardarvin als Protektorat bestehen.

  • Die Menschen des Herzogtums Nechtar,

Nachdem das Königreich Malardarvin durch Misslage in Wirtschaft und Krieg mit dem Ocrussischen Reich in die Protektoratsstellung gebracht wurde, spaltete sich durch einen Zessionskonflikt die gesamte östliche Spitze des Landes vom Protektorat ab und gründete ihr eigenes Herzogtum. Da dieser Konflikt friedlich geschah, blieb man sich gegenüber freundlich gesonnen.

  • Die Menschen des Ocrussischen Reiches,

Als 53v.G. das Ocrussische Reich das abgeriegelte Ödland von Muspelgard infiltrierten und die Mutaren, die durch das Arkane Ragnarök aus den Menschen geschaffen wurden auf ihre Seite zogen wurden auch viele Menschen in das Ödland verschleppt und schlossen sich freiwillig dem örtigen Ocrussischem Reich an.

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Elioren

Die Elioren sind nach dem Arkanen Ragnarök auf Muspelgard und die Mutaren aufmerksam geworden. Jahr für Jahr begannen sie das Land und die dortigen Stämme zu infiltrieren und mit der Religion zu Crontos zu indoktrinieren. Erst nachdem die Stämme der Mutaren sich vereinigten reisten die Elioren nach Malardarvin ins Ödland um eine neue Machtbasis für das Ocrussische Reich zu erschliessen.

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Mutaren

Die Mutaren sind 100v.G. nach dem Arkanen Ragnarök entstanden, wie einst die Askanier. Durch die große Stärke der Magie formten sie sich zu einer Rasse ohne Gedächtniss, welche schnell und agil im Kampf waren. Durch ihre dortigen Stämme und des späteres Einflusses nach 50 Jahren, wurden sie zu einem treuen Gefolge des Ocrussischen Reiches und ihrem Gott, Crontos.

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Sprachen

In Malardarvin wird Germanisch gesprochen. Früher zu Zeiten der Barbaren sprachen die Menschen noch Dunnisch, welches aber schnell durch den Außenkontakt nach Galadria unterbunden wurde. Da in einigen Teilen Malardarvins auch Feuermagier, Gilden eröffneten wird dort auch teils Elbidisch gesprochen.

Im Süden wird durch die Präsenz des Ocrussischen Reiches auch die Dämonensprache gesprochen und mitunter eine abgewandelte Form der Germanischen Sprache, da die Mutaren an sich keine komplett funktionären Stimmbänder mehr besitzen.

Politik

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Das Protektorat Malardarvin ( Weinrot )

Trotz des Krieges, der Misswirtschaft und den Konflikten mit dem Ocrussischen Reich bildet das Protektorat Malardarvin eine mächtige Festung im Imperialen Bündniss. Tief versteckt im Dunkelforst erstreckt sich das geheimnisvolle Reich und besitzt eine Marineflotte, die andere Reiche erzittern lassen.

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Das Ocrussische Reich ( Schwarz )

Im Ödland von Muspelgard hat das Ocrussische Reich einen neuen Freund gefunden, die Mutaren, welche mit einer hohen Anzahl an Krieger und Stammeskulten dafür sorgen, dass das Reich des Dunklen Gottes eine undurchdringbare Machfestung auf Vaala besitzt.

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Das Herzogtum Nechtar ( Orange )

Nach der Umformung des Königreiches Malardarvin in das Protektorat des Königreiches Midgard und des heutigen Kaiserreiches Galadria hat sich im Osten des Landes ein florierendes Herzogtum errichtet. Mit Strenge und harter Arbeit haben sie sich zu einem hilfreichen Bündnisspartner im Imperialen Bündniss ersteigert. Trotz ihrer Winzigkeit und Truppenschwäche ist das Herzogtum ein Handelszentrum für die Westlichen Seen geworden.



Politisch Malardarvin

Politische Karte...


Städte und Dörfer

Obwohl die Insel beschädigt wurde durch Arkane Magie und eine Menge an Konflikten inne hat, so florieren dennoch viele Dörfer und Städte innerhalb der großen Insel:



Dunkelforst:

Doruun (Hafenstadt, Protektorat Malardarvin - Reichshauptstadt)

  • Alduin, Fischerdorf
  • Custo, Militärlager
  • Havun, Jägerdorf
  • Halos, Bauernhof

Nechtar (Festung, Herzogtum Nechtar - Reichshauptstadt)

  • Lehavr, Handelshafen
  • Latro, Fischerdorf
  • Serra, Bauernhof
  • Arcus, Jägerdorf

Kaliru-Sumpf:

Furch (Festung, Protektorat Malardarvin)

  • Palus, Militärlager
  • Ulig, Fischerdorf

Muspelgard:

Kruntak (Minenstadt, Ocrussisches Reich)

  • Pidum, Festung
  • Umber, Jägerdorf
  • Salevv's Sturz, Festung

Hinter den Kulissen

Im September 2009 war Malardarvin noch ein großes Stück anderes Land.

So lag Doruun, damals noch Dorun mitten im Land und so durchzog das Ödland, damals noch Adlind, statt Muspelgard 80% des Landes, nicht so wie heute 45%.

Auch der Kaliru-Sumpf existierte damals noch nicht. Früher lag auch das heutige Dorf Urbis, damals noch Urbis Palus im Kaiserreich in der Provinz Ordaahn, damals noch Ordan.

So lebten auch damals im Ödland nur Schwarzmagier und die Mutaren (Trolle in WOW) im südlichen Trollwald. Auch das Herzogtum Nechtar gab es damals noch nicht, sondern lediglich ein kleines Grenzdorf am Rande des Ödlandes, namens Nechtar. Erst im Februar 2012 bekam Malardarvin eine Generalüberholung und genauere Details zugesprochen, die es nun letztenendes beinhaltet.


Basti_aka_Zorgo 23:59, 4. Apr. 2012 (UTC)

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