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Das Flügelbanner von Felenz

Das Fürstentum Felenz ist ein monarchisches Staatssystem, welches im Osten des Landes Nerdanda, in der Nordmark liegt. Es ging aus der 47jährigen Besatzungszeit des Königreiches Midgard hervor, als diese zum Fall der Volksrepublik Nerdanda beitrug. Erst später wurde dieser Staat vom Reich Midgard anerkannt. Ein besonderes Merkmal dieses Staates ist der enge Verbund mit den Greifen.


Der Staat
Gründung: 4.März 53v.G.
Voriger Staat: (Besatzungsmacht Midgard)
Nachfolgerstaat: -
Staatsform (de jure): Absolute Monarchie
Staatsform (de facto): Absolute Monarchie
Staatsoberhaupt: Der Fürst
Regierungschef: Fürst Horus Rinz
Hauptstadt: Rinz
Sprache: Germanisch
Herrschende Rasse: Menschen, Halb-Askanier

Bevölkerung

Die Bevölkerung besteht überwiegend aus den ehemaligen Mitgliedern der Besatzungsmacht von Midgard. Über die Zeit vermischten sich viele Familien der Askanier und der Menschen. Dennoch holten die meisten Männer nach der Besatzung ihre Familien nach Felenz um die Blutslinie zu erhalten.

Neben den Menschen die in der Tundra in den beiden Städten und den paar Dörfern leben haben zahlreiche Banditen und Kulte des Ocrussischen Reiches ihre Lager in zerfallene Türme, Lager oder Waldstücken aufgeschlagen.

Seit der Besetzung des Kaiserreiches in Nerdanda flohen viele Askanier nach Felenz um dort Asyl zu beantragen.

Politik

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Von der Besatzung zum Fürstentum

Als das Königreich Midgard die Kontrolle über Nerdanda im Jahre 100v.G. gewann und die Volksrepublik von Nerdanda zerschlug errichteten sie im ganzen Land einen großen Besatzungsapparat um die Bevölkerung umzupolen und die bösartigen kommunistischen Organe innerhalb des Landes aufzulösen.

Im unbewohnten Osten des Landes, welcher die Nordmark genannt wurde entschieden sich die Besatzer ihr Territoriales Verwaltungsamt zu errichten. Oft wurde über eine Vasallierung oder eine Umstellung in den Protektoratssystem diskurtiert. Dennoch war die Bevölkerung streng dagegen und wollte zum Ur-Gedanken einer Republik zurückkehren. Erst im Jahre 53v.G. gelang es der Bevölkerung von Nerdanda eine solch starke Festigung zu haben, dass die Besatzer nach Midgard zurückkehren sollten.

Da die Menschen in der Nordmark über diese 47 Jahre eine Bindung zu dem Land aufgebaut hatten, wollte sie nicht mehr zurückkehren, auch hier entbrannten Diskussionen über die Eingliederung der Nordmark, die letztenendes durch einen Grenzkonflikt an der neuentstandenen Republik Nerdanda durch einen Mord endeten. Kardimon Felenz gelang es somit die Tundra der Nordmark unter Souveränität zu stellen und das Fürstentum Felenz auszurufen.

Über die Jahre gelang es dem Fürstentum auch die Banditen und Kulte zu deziemieren, worauf sie das Wohlwollen vieler Greifen bekamen, die eine mächtige Waffe in einem Verteidigungskrieg wären. Auch im Blitzkrieg gegen Nerdanda, welches vom Kaiserreich geführt wurde, behielten sie ihre Neutralität und schlossen sich mit einem Zweckbündniss des Handelswillen dem Imperialen Bündniss an.

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Die Vogtstädte

Vogteihauptstadt Rinz (gegr. 48v.G.)

Ruf (gegr. 86v.G.)

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Außenpolitik

Das Fürstentum hatte schon immer eine schwierige Beziehung zur Republik von Nerdanda. Da sie sich komplett von der Lebensweise unterschieden und ehemalige Feinde waren gab es kaum Bündnisse gegen Untergrundorganisationen oder dem Ocrussischen Reich. Auch als das Kaiserreich von Galadria entstand, der eine Art Nachfolgerstaat von Midgard war, blieben sie sehr misstrauisch gegenüber dem Reich. Erst als diese Nerdanda eroberten und das Land praktisch umzingelten traten sie dem Imperialen Bündniss bei.

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Innenpolitik

Das Fürstentum baut sehr auf Öffentliche Ordnung und beruht darauf die Straßen zwischen den Dörfern und Städten sauber zu halten. Dennoch gelingt es vielen Verbrecherbanden für Unruhe zu stiften, was das Hauptproblem des Reiches darstellt. Neben den Banditenbanden nisten sich auch viele Kulte in Höhlen oder alten Lagern ein. Die weitläufige Tundra macht die Instandhaltung der Ordnung in der Nordmark daher nicht leicht und somit wurde das Justizsystem auch stark angekobelt.

Trotz der harten Strafen durch Tod oder Züchtigung ist das Volk sehr wohlwollend und mittelständig. Da das Land von der Lage, von der Landmasse und der Lebensbedingungen wirtschaftlich perfekt ist, gibt es kaum Arbeitslosigkeit und Armut.

Der Herrscher des Landes bildet der Fürst, der durch eine Erbmonarchie den Titel an seine Leibeigenen Söhne oder Töchter weitergeben kann. Auch die Vogte der Dörfer werden vom Fürsrten ernannt und stellen meist schlaue Gelehrte, verdiente Soldaten oder Familienmitglieder dar. Überwiegend jedoch regieren die Adeligen in einem strengen Aristokratischem System. Durch diese alten Staatsverfahren existieren im ganzen Land noch Sklavenbestände aus verschifften Orks, Mutaren und Tauren.


Religion

Da Felenz ursprünlich ein Teil von Midgard war sind die meisten der in der Nordmark lebenden Menschen Vaalongläubig. Zwar wurde keine Inquisition errichtet, aber dennoch hat die Kirche einen großen Einfluß in Politik und Kultur.

In den vergangenen Jahren kam es immer öfter vor, dass Menschen mit der Gesinnung des Dunklen Gottes Crontos in den Städten und Dörfern gelebt haben.

Gesellschaft & Kultur

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Bildung

Eine Bildung ist kaum vorhanden. Nur Menschen die es sich leisten können, schicken ihre Kinder in die Kirche, damit sie dort schreiben, lesen und rechnen lernen. Am schlausten sind daher die Menschen in den beiden Städten, während die Bevölkerung auf dem Land von den Aristokraten lieber dumm gehalten werden.

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Gilden & Organisationen

In der ganzen Nordmark regieren kleinere Banditentruppen, die irgendwo ihre Unterschlupfe besitzen. Diese jedoch werden so schnell vernichtet, wie sie meist entstehen.

Neben Banditen gibt es auch Kulte vom Ocrussischen Reich, die sich meist versteckt in den Städten befinden.

Neben der Felenziner Armee existieren auch zahlreiche Söldnergruppen- und gilden, die sich mit Freude in den umliegenden Regionen um Geld und Ruf bekriegen.

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Feiertage & Feste

Der 4. März wird als Gründungstag und als Ruhetag verwendet, da dieser den Aufstieg des Fürstentums beschreibt.

Meist auch wird der Geburtstag des amtierenden Fürsten zum Feiertag ernannt und auch das Neujahr gefeiert.

In manchen Kreisen werden heute immernoch die Tage gefeiert, andem das Regime der Volkrepublik Nerdanda unter Salevv gestürtzt wurde.

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Kultur- & Baudenkmäler

  • die Grâventürme in Ruf (Kaserne)
  • die Tundrafeste in Karik (Kaserne)
  • das Ko'vâhn in Rinz (Regierungsgebäude)

Basti_aka_Zorgo 15:48, 13. Mär. 2012 (UTC)

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